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Sunday, 05 November 2017
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braucht man einen Hochzeitsvideografen?

7 Gründe, warum ihr keinen Hochzeitsvideografen braucht

… und 7 Gründe, warum man einen Hochzeitsvideografen trotzdem braucht!

Herzlichen Glückwunsch, ihr seid verlobt! Die Planung für eure Hochzeit hat wahrscheinlich schon begonnen und ihr steckt mitten in vielen Entscheidungen und Überlegungen.

 

Wo sollt ihr heiraten? In welcher Location? Mit großer, klassischer Hochzeit oder ganz klein und intim? Braucht ihr einen Hochzeitsplaner oder nicht? Wie viel sollen Kleid, Dekoration und Fotografen eigentlich kosten?

 

Und eben auch… braucht man einen Hochzeitsvideografen?

 

In meiner Erfahrung ist der Videograf meistens eine der letzten Entscheidungen, die in der Hochzeitsplanung fällt und der letzte Dienstleister, der gebucht wird. Oft ist das Budget bis dahin schon fast aufgebraucht, manchmal sogar schon überschritten. Deshalb wird der Hochzeitsvideograf auch viel kritischer unter die Lupe genommen und sein Nutzen stärker hinterfragt. Es steht die Frage im Raum: Braucht man einen Hochzeitsvideografen überhaupt?

 

Um euch die Denkarbeit etwas zu erleichtern habe ich euch die Argumente für und Wider einen Videografen aufgeschrieben. Vielleicht helfen euch diese Punkte am Ende sogar bei anderen Überlegungen, so dass ihr die für euch persönlich richtigen Entscheidungen treffen könnt.

 

1. Videografen sind mir zu teuer, auf die Kosten will ich verzichten

 

Eines ist klar. Meistens verzichten Paare auf einen guten Hochzeitsvideografen, weil schlichtweg das Budget aufgebraucht ist oder er zu teuer ist. Natürlich trifft auch da der Spruch “you get what you pay for” zu. Je mehr man bezahlt, desto mehr Erfahrung und Können bringt der Videograf mit. Entsprechend besser wird der Hochzeitsfilm.

 

Manchmal erlebe ich das auch in Gesprächen mit meinen Paaren. Nach unserem ersten Telefonat und meinem Angebot sagen sie, dass sie sich den Film nicht leisten können. Letztendlich geht es immer darum, wie wichtig einem der Film ist. Eines der wenigen Dinge, mit denen man sich an den großen Tag erinnert… Wer wirklich will, findet auch das Budget dafür.

 

Einen Hochzeitsfilm sollte man deshalb nicht nur als einzelnen oder sogar vermeidbaren Kostenpunkt sehen. Stattdessen ist es viel mehr eine Investition, die alle anderen Dienstleistungen verstärkt! Das wunderschöne (aber teure) Kleid, die unzähligen Blumen und anderen Dekoelemente, die traumhafte Location… All das sieht am Hochzeitstag einfach traumhaft aus, gerät aber abgesehen von ein paar Fotos schnell in Vergessenheit.

 

Ein Film dagegen lässt euch so vieles davon nochmals erleben. Mit all den Emotionen, den kleinen Details und Erlebnissen, die der Tag so bringt – und die ihr während der Hochzeit vielleicht gar nicht mitbekommen habt.

 

Mein Tipp:
Überlegt euch, welchen Stellenwert ein Hochzeitsfilm für euch hat. Sprecht bei Budgetengpässen einfach mit einem Videografen, dessen Stil euch gefällt. Ich verlange bei Buchung zum Beispiel nur eine kleine Anzahlung, der Restbetrag wird dann erst zum Hochzeitstag fällig. Auf Anfrage dürfen meine Paare auch die Hälfte des Betrages vorab begleichen, die zweite Hälfte dafür aber auf nach der Hochzeit verschieben. Dann helfen die Hochzeitsgeschenke in Geldform ganz einfach, das nötige Budget zusammenzubekommen.


 

2. Fotografen reichen völlig aus, um die Hochzeit festzuhalten

 

Stimmt! Zumindest zum Teil. Ich empfehle absolut all meinen Paaren, dass sie einen Fotografen buchen sollen. ABER wenn ein Bild so viel sagt wie tausend Worte, was ist dann erst möglich, wenn man einen ganzen Film hat?

 

In dem Fall sollte die Entscheidung auf keinen Fall entweder-oder sein. Eure Hochzeitsfotos hängen in eurer Wohnung, zieren vielleicht sogar den Hintergrund eures Handys. Am Ende erinnern sie vor allem an den einen Moment an eurem großen Tag. Euer Hochzeitsfilm macht eure Erinnerungen dagegen wieder lebendig. Statt euch an die Emotion zu erinnern, seht und spürt ihr sie noch einmal.

 

Ich bin der festen Überzeugung, dass Foto- und Videografen sich in dem ergänzen, was sie ihren Paaren bieten können. Euer Film zeigt nicht nur, er erzählt eure Geschichte. Es geht nicht darum Detailshots von allem zu machen, was ihr euch an diesem Tag leistet (was Fotografen definitiv immer tun sollen und werden).

 

Mir geht es darum Momente zu finden und festzuhalten, die für euch und eure eigene Geschichte stehen. Am Ende geht es dann vor allem auch darum, diese Momente mit teilen eures Hochzeitsversprechens oder Reden des Tages zu verbinden. So bekommt ihr das Gänsehautfeeling, das ihr euch von eurem Hochzeitsfilm erhofft.

 

Mein Tipp:
Ein Film bringt euch dann einen Mehrwert, wenn er nicht nur schöne Shots mit Musik unterlegt. Achtet stattdessen darauf, dass euer Videograf wert auf Tonaufnahmen von Reden, Trauversprechen und anderen Highlights legt. So ist ein unbezahlbarer Mehrwert durch den Film garantiert.

 


 

3. Meine Freunde können die Hochzeit filmen

 

Das können sie sogar mit Sicherheit. Mit dem, was Smartphones, GoPros und kleines Gimbals mittlerweile können, kann eigentlich jeder ruckelfreie Videos drehen. So abgedroschen es auch klingen mag: Bei einer Hochzeit kommt es aber eben nicht nur auf gutes Equipment an, sondern wie man es sich zunutze macht. Die meisten von uns können eine Kamera gerade halten, aber am Ende wird es nicht mehr als ein Hochzeitsfilm aus den 80ern ohne Spannungsbogen oder eine bessere Instagram-Story.

 

Vor allem aber fehlen euch bei dem “Meine Freunde können das”-Modell essenzielle Qualitätskomponenten: Der professionelle Schnitt, der auf bewusst eingefangenen Momenten und komponierten Shots basiert. Sauberer und redundant aufgenommener Ton, der euch ermöglicht, jede Rede, jedes Schluchzen, jedes Lachen und damit all die Emotionen eures Tages wirklich nochmal erleben zu dürfen. Alles andere ist einfach nur zuschauen, wie es damals war!

Mein Tipp:
Geht sogar noch einen Schritt weiter und macht aus eurer Feier eine "unplugged-Hochzeit". Sagt euren Freunden und eurer Familie, sie sollen ihre iPhones, Kameras und alles was sie sonst noch ablenkt, mindestens während der Trauung und den Reden in den Taschen lassen. So könnt ihr alle gemeinsam den Tag und seine Momente genießen. Genau dafür gibt es Videografen. Tatsächlich arbeiten wir so sogar am Besten - denn keiner steht mitten bei eurem Kuss auf, um ein Foto oder Video zu machen und steht uns plötzlich im Bild.

 

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4. Den Hochzeitsfilm schaue ich mir eh nicht mehr an

 

… stimmt einfach nicht! Früher, als Hochzeitsfilme noch 30 oder sogar 90 Minuten lang waren, vielleicht. Als man die VHS-Kassette oder die DVD rauskramen musste.

 

Aber heute, wo ihr den Film immer in eurer Hosentasche bei euch habt? Ich verspreche euch, ihr schaut ihn euch nicht nur einmal oder zweimal an, sondern unzählige Male. Ihr zeigt ihn Freunden auf dem Smartphone, teilt ihn vielleicht auf euren Social-Media-Kanälen oder schickt ihn Verwandten zu, die nicht bei der Hochzeit sein konnten.

 

Wann immer ich einem meiner Paare den kurzen Teaser-Film kurz nach der Hochzeit zuschicke, sehe ich wie die Klickzahlen durch die Decke gehen. Das ist nicht jedermanns Sache, weshalb ich auch Pakete ohne diese Teaser-Filme anbiete. Aber am Ende sind alle meine Paare hin und weg, wenn sie sich schon wenige Tage oder gar Stunden nach der Hochzeit selbst sehen können.

Mein Tipp:
Sucht euch jemanden, der für euch einen Film mit wenigen Minuten Länge kreiert. Alles zwischen drei und sieben Minuten ist gut. Alles, was länger ist, schaut man sich vielleicht nicht so oft an. Das schließt einen längeren, dokumentarischen Film ja nicht aus, aber fragt trotzdem nach einem Highlight-Clip! Wunderschöne Momente, Spannung, Lachen, Tränen, Emotionen und Küsse - all das findet Einzug in euren Film. All das wollt und werdet ihr wieder und wieder erleben.

 


 

5. Videografen stören die Feier viel mehr als Fotografen

 

Stimmt! Sofern ihr einen Videografen bucht, der in den 90ern hängengeblieben ist. Damals, als man noch auf Kasette aufgenommen hat, die Kamera 10 Kilo wog und deshalb auf einem riesen Stativ mitten im Gang der Kirche stand. In dem Fall ist die Frage, ob man einen Hochzeitsvideografen braucht, völlig berechtigt! Heutzutage sieht das aber ganz anders aus.

 

Meine Kameras sind so klein wie die eines Fotografen, einen Großteil des Tages kann ich dank der Kamera-Stabilisierung sogar “aus der Hand” filmen. Nur für die Trauung oder Reden auf der Feier nutze ich noch ein kleines, unauffälliges Stativ. Abgesehen davon unterscheiden wir Videografen uns nur noch von unseren Foto-Kollegen und Kolleginnen, wenn wir ein kleines Mikrofon auf die Kamera geschnallt haben.

 

Es kommt also immer ein bisschen darauf an, wie euer Videograf arbeitet. Nicht selten nehmen mich eure Gäste aber kaum als Dienstleister wahr. Das Klicken der Kameras von manchen Fotografen oder die Blitze sind da oft störender, als eine Kamera, die euch unauffällig filmt.

Mein Tipp:
Erkundigt euch, welches Equipment euer Videograf nutzt. Kleine Kameras wie DSLR oder Mirrorless Kameras sind perfekt für eure Hochzeit. Sie sind unauffällig und ermöglichen einen minimalen Fußabdruck auf euerer Hochzeitsfeier. Am Ende ist die Qualität eures Filmes nicht abhängig von der Größe des Equipments, sondern vom Können eures Videografen.

 


 

6. Ich bin schüchtern und fühle mich vor der Kamera einfach unwohl

 

Auch wenn diese Angst bei mir persönlich völlig inexistent ist, habe ich vollstes Verständnis dafür. Das war eine der größten Sorgen meiner Frau, als wir unsere Hochzeit vorbereitet haben.

 

Ich kann jetzt nicht für alle Videografen sprechen, aber haltet in dem Fall (und eigentlich auch sonst) unbedingt Ausschau nach einem Dienstleister, den ihr euch auch als Gast auf eurer Hochzeit vorstellen könntet. Einer, der euch nicht ständig sagt was ihr tun sollt, sondern euch einfach ihr selbst sein lässt – und euch hilft, wenn ihr Hilfe braucht.

 

Jeder erfahrene Videograf wird sich ohnehin die meiste Zeit so unauffällig verhalten, dass ihr kaum merkt, wenn ihr gefilmt werdet.

 

2019 habe ich zum Beispiel eine Hochzeit gefilmt, auf der ich von den Gästen nach 11 Stunden filmen gefragt wurde, wann ich endlich mit ihnen an die Bar gehe. Sie dachten, ich sei einfach ein Freund des Paares, statt einer der Dienstleister. So wenig Notiz haben sie von meiner eigneltichen Arbeit genommen.

Mein Tipp:
Sucht nach einer Person, die nicht nur schönes Videos macht, sondern die euch sympathisch ist. Auf der eben erwähnten Hochzeit kam ich zum Getting-Ready dazu und unsere Braut saß da, zerfressen von Nervosität, mit verbissenem Blick. Keine der Brautjungern hatte es gemerkt, weil alle auf Handys unterwegs waren, Zeitschriften lasen oder Sekt tranken. Statt ihr dann auch noch die Kamera ins Gesicht zu halten, habe ich mir eine halbe Stunde genommen und mich mit ihr unterhalten. Wir haben gescherzt, gelacht und Späße darüber gemacht, wie ihr Bräutigam niemals ohne Tränen durch die Trauung kommen wird, wenn er sie sieht. Erst dann, als ich ihr Vertrauen gespürt habe, habe ich angefangen zu filmen - und wir haben den ganzen Tag über immer wieder gemeinsam gelacht.

 


 

7. Hochzeitsvideografen sind nur etwas für Luxuspaare, das können wir uns nicht leisten

 

Das Gefühl haben viele, weil sie sich von den Erwartungen für eine Hochzeit erdrücken lassen. Eine Hochzeit muss viele Gäste haben, pompös sein, oder märchenhaft. Mindestens drei Gänge sollte das Abendessen bieten und für die Kleinen gibt es noch eine Candy-Bar oder einen Eis-Wagen.

 

Obwohl der Fotograf schon gebucht ist, wird zusätzlich noch eine Fotobox bestellt. So macht man das auf einer Hochzeit! Aber wer ist “man” und was davon wollt IHR wirklich?

 

Oder man kann das Ganze auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten… Warum all das Geld rauswerfen für etwas, wovon ihr und eure Gäste nur einen Tag etwas habt? Wenn ihr stattdessen einen wunderschön gestalteten Film haben könnt, der all das festhält, was euch an dem Tag wirklich wichtig war. Der sogar Momente einfängt, die ihr in all dem Trubel nicht mitbekommen habt – und im Film zum ersten mal seht.

Mein Tipp:
Lasst euch nicht von den Erwartungen anderer oder Sätzen wie "das braucht es doch bei einer Hochzeit" oder "wie, ihr habt keine Fotobox/Candybar/schickes Brautauto" verunsichern. Dieser Tag ist EUER Tag. Im Nachhinein wollt ihr keine Entscheidung, keine Dienstleistung bereuen oder für überflüssig befinden. Fotografen und Videografen solltet ihr deshalb gleich zu Beginn der Vorbereitungen mit einplanen, statt sie als Luxus zu sehen. Wie vorher schon einmal erwähnt: Sie multiplizieren jede Leistung, die ihr sonst gebucht habt, denn sie halten alles Schöne, was ihr euch überlegt habt, für immer fest.
Ein letzter Zusatztipp:
Sollte euer Budget euch zwingen, auf eines von den beiden zu verzichten, sprecht vorher einfach mit euren Eltern. In vielen Fällen planen sie sowieso ein nennenswertes Geldgeschenk und immer wieder freuen sie sich sogar, stattdessen (oder zusätzlich) für einen Film zu zahlen, den ihr für immer stolz in Händen halten könnt.

 

Wenn ihr jetzt immernoch glaubt, ihr bräuchtet keinen Videografen, schaut euch bitte dieses Video an. Stellt euch vor, wie ihr und eure Gäste darin aussehen würdet und ob eure Zweifel noch immer begründet sind. Ich glaube (wie ihr mittlerweile sicher gemerkt habt), sie sind es nicht:

 

 

Falls ihr danach noch Zweifel habt, kontaktiert mich gerne jederzeit über mein Kontaktformular. Dann können wir gemeinsam schauen, welche Zweifel begründet sind, und welche ganz einfach zu zerstreuen sind.